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[ Tour de Pfalz ]
Wandertouren /-routen aus der Pfalz

Hin und wieder werden selbst die Schuhe geschnürt und kleinere, sowie größere Touren in der Region gewandert. Hier finden Sie fortan Vorschläge, Ideen und Tipps für Ihre Wanderung im Pfälzer Wald.

Datum:
  Montag, 04.10.2011
Wohin:
  Ramberg - Sanatorium Eußerthal - Eußerthal - Siebeldingerhütte - Böchingerhütte - Ramburgschenke - Ramburg - Ramberg
Kilometer:
  ca. 22 km
   
Kurz-Bericht:
 
Herrliches Oktoberwetter, Sonnenschein und über 25° C mitten im Pfälzerwald. Zugleich der Feiertag, Tag der Deutschen Einheit, laden herzlichst für eine ordentliche Wanderung ein.
Auto in Ramberg abstellen, hier gibt es zahlreiche ausgeschilderte Parkmöglichkeiten. Von dort aus ging es an Obstwiesen hinweg in den Pfälzerwald, auf den "Pfälzer Keschdeweg 3", der zugleich ein Rundwanderweg darstellt. Diesen sind wir aber nur eine kurze Weile entlang gelaufen. Von dort aus weiter den Berg hinauf, am Sanatorium Eußerthal vorbei und ein Stück den Klinikwaldweg entlang. Herrliche Aussichten bieten sich von hier ins Tal. Eine große Menge an Kastanien, Eicheln und sonstigen Waldfrüchten kann man hier vorfinden. Wer Kastanien liebt, der findet hier mehr denn je. Zahreiche Frösche/Kröten konnte man auf der Strecke begutachten, ebenso wie ein Eichhörnchen. In Eußerthal angekommen, direkt den Wanderweg (roter Punkt) weiter an den Forellenzuchtbecken bis zur Siebeldingerhütte. Dort eine Rast gemacht, das Einkehren in der Pfälzer Waldvereinshütte bietet sich perfekt an. Eine Überdachung und ein großer Spielplatz laden kleine sowie große Gäste ein. Von hier ging es den Berg weiter hinauf, Richtung Taubensuhl und der roten Punkt-Markierung entlang bis zur Böchingerhütte. Eine deftige Brotmahlzeit eingenommen, die vielzahl an Sitzmöglichkeiten, sowie ebenfalls einen großen Spielplatz begutachtet, ging es gestärkt den letzten Teil der Wanderung an. Die herbstliche Zeit mit den wunderschönen Farben lässt das Wandern gleich doppelt so genießen. An der Ramburgschenke vorbei, ging es hinauf zur Burgruine Ramburg, die herrliche Aussicht genossen und einige Kastanien gesammelt, begab man sich den Weg hinab ins Tal nach Ramberg. Die Wanderung endet und kann auf alle Fälle empfohlen werden, für alle denen 20km und mehr nicht zu viel sind. Teilstücke sind natürlich ebenso abzulaufen und wissen wohl nicht nur im Herbst zu gefallen! Ein genialer Herbsttag!

 

Datum:
  Samstag, 30.05.2009
Wohin:
  Mühltal - Stabenberg - Spielstein - Weißer Stich - Eckkopf - Grüne Bank - Wachtenburg - Bismarckhöhle - Wetterkreuz - Mühltal
Kilometer:
  ca. 12 km
   
Kurz-Bericht:
 
Bei schönem Wetter ging es Richtung Steffenberg/Stabenberg. Dort angekommen wurde erst einmal der Ausblick auf die Rheinebene genossen. Der Anstieg ist mittlerweile weniger nervend, wie des öfteren den zahlreichen Mountenbikern auszuweichen. Bergab ist es gefährlicher als hinauf, manchmal ohne zu klingeln, rauschen die Gestörten mit Zig-sachen an einem vorbei. Das kann für Radfahrer und Wanderer schnell mal daneben gehen. Bleibt zu hoffen, dass die wenigen Chaoten bald zu Vernunft kommen. Es gibt nämlich auch viele rücksichtvolle und verantwortungsbewusstere Fahrer. Jedenfalls wurde die Tour über den Spielstein und Weißen Stich zum Eckkopf fortgesetzt. Dort wurde der Aussichtsturm beschritten und der Blick war noch viel intensiver und weiter als noch etwa 20 Minuten zuvor. Einfach herrlich! Nun ging der Weg über die Grüne Bank hinunter zur Wachtenburg. Feiernde ältere Herrschaften, haben von Weitem sich aufmerksam gemacht. Mit Pfälzer Liedern und dem ein oder anderen Partyschocker standen etliche Leute auf dem Turm der Wachtenburg und genossen dabei den ein oder anderen Schorle. Durch Wachenheim durch gelaufen ging es an der Forster Sängerhütte weiter zur Bismarckhöhle und durch das Rebenmeer am Forster Wetterkreuz vorbei, bis man wieder das Mühltal zu Deidesheim erreichte. Tolle Stunden in der erfrischenden Natur.

 

Datum:
  Sonntag, 13.01.2008
Wohin:
  Mühltal - Bismarkstein - Stabenberg - Weißer Stich - Eckkopf - Heidenlöcher - Michaelskappelle - Sensental
Kilometer:
  ca. 10 km
   
Kurz-Bericht:
 
Die Tour ging um 11.45 Uhr los und schon im Mühltal war von der Menschenmasse ein leichter Eindruck zu gewinnen. Ein ordentlicher gefüllter Parkplatz machte den Anschein auf viele Zweibeiner im Wald. Bei herrlichem Sonnenschein ging es durch das Mühtal zum Anstieg auf den Rehberg, dort angekommen fand der Besuch am Bismarkstein statt, bevor es weiter gen Staben-/Steffenberg ging. Den letzten stärkeren Anstieg vollzogen, hörte man auch schon etliche Stimmen. Es waren bestimmt 20 Wanderer auf der Aussichtsplattform. Soviel hab ich die Jahre zuvor nie am Stabenbergturm getroffen. Die Aussicht war leider nicht so hervoragend. Trotz Sonnenschein war eine milchige Suppe nur zu sichten. Selbst das Hambacher Schloß war nur sehr schwer zu erkennen. Das Atomkraftwerk in der Ferne nur zu erahnen. Also ging es weiter gen Eckkopf, zuvor am Weißen Stich vorbei. Am Eckkopf war richtig viel los. Die Aussicht vom Turm konnte jedoch auch nicht überzeugen, ein Nebelschweif war an allen Enden des Horizonts zu sichten. Ab jetzt folgte der Abstieg über die Heidenlöcher, Michaelskapelle und letztendlich vom Sensental durch das Rebenmeer. Eine schöne Tour und zum ersten Mal seit Wochen wieder ein größerer Menschenauflauf im Wald.

 

Datum:
  Samstag, 12.01.2008
Wohin:
  Mühltal - Stabenberg - Hohler Felsen - Benjental - Loosenbrunnen - Weinbiet - Haardter Steinbruch - Gimmeldinger Meerspinn-Blick - Klausental Kapelle - Pfalzblick - Mühltal
Kilometer:
  ca. 32 km
   
Kurz-Bericht:
 
Heute stand eine größere Wanderung auf dem Plan. Start war gegen 11.30 Uhr und Ende ca. 17.30 Uhr. Das Wetter war unbeständig. Ab und zu Regen und dann wieder für wenige Momente die Sonne am Himmel zu sehen. Die Strecke ist auf alle Fälle zu empfehlen, auch wenn mir das Weinbiet (bestimmt 10 Jahre nicht mehr besucht) alles andere als gefallen hat. Die Aussicht war trotz der Sichtverhältnisse "bescheiden." Da fallen einem auf Anhieb etliche andere Aussichtspunkte in der Umgebung ein, welche bei Weitem bessere Sicht gewehren.
 

 

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